unbestritten.
ich dachte nur, es hat was auf sich mit dem kompressor.
aber.
vielleicht ist da ja noch luft aus längst vergangenen tagen drin.
frische luft, feinstaublos. was aber nicht rojanisch wär.
hingegen, anno 86, am 26. april zuallerletzt vollgekompressort.
hmmm?
Nachdem ich mittlerweile tatsächlich mit dem verlockenden Gedanken schwanger gehe, irgendwann einmal eine eigene Foto-Ausstellung zu bestücken, habe ich heute testhalber zwei meiner jüngsten HDR-Fotos zum preiswerten und qualitativ mehr als zufriedenstellenden ALDI Online Druck Service übertragen: Zum einen das oben gezeigte Bild des alten Kompressors in seiner originalen Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln, zum anderen eine kurz darauf entstandene HiRes-Fassung, für die ich meine Kamera kurzfristig auf die ihr maximal mögliche 8,0 MegaPixel-Auflösung von immerhin 3264 x 2448 Pixel umstellte:
Man beachte die leicht veränderte Perspektive, die ihren eigenen Reiz hat...
Von beiden Bildern habe ich große Poster von 50 x 75 cm Größe geordert und bin jetzt schon gespannt auf den direkten Vergleich: Ich hege den Verdacht (und nähre die Hoffnung), daß die kleinere Auflösung selbst im Riesenformat zu nicht wirklich signifikant schlechteren Papierbildern führt (was mir wegen der deutlich kleineren Dateien und des flotteren Bearbeitungstempos auf meinem Rechner der unteren Mittelklasse durchaus gelegen käme). Ich werde an dieser Stelle berichten! [1]
EUR 6,99 für ein Poster dieser Dimension erscheinen mir als durchaus günstig. Weit kostspieliger dürften geeignete Passepartouts und vor allem passende Galerie-Rahmen werden, zumal man ja der Wirkung halber allseitig einen großzügigen Rand um das Foto lassen muß. Da ich zumindest in dieser Hinsicht keine Kompromisse eingehen möchte, werde ich wohl um Halbe-Rahmen (in der klassischen Ausführung aus gebürsteten Aluminium-Profilen) nicht herumkommen. Die wären aber immerhin eine Anschaffung für's Leben (resp. die mir davon noch verbleibende Hälfte)...
[1] Natürlich bietet eine höhere Auflösung beachtliche Vorteile, z.B. die erheblicher Qualitätsreserven bei nachträglich vorzunehmenden Ausschnittsvergrößerungen oder bei Beschneidungen des ursprünglichen Bildformates. Unsereins ist als altgedienter Dia-Knipser freilich schon bei der Werkkomposition in situ um leidlich optimale Ausschnittswahl bemüht, weswegen ich auf üppige Schnippel-Spielräume meistens gut verzichten kann.
Gestern trafen die (sauber gerollten) Großabzüge ein, die ich sofort vor mir ausbreitete und skrupulösest beäugte. Mein verblüfftes Fazit: Selbst im größten erhältlichen Format von (nachgemessenen) 50,7 x 67,7 cm kann ich keine nennenswerten Qualitäts-Unterschiede zwischen den beiden Fotos feststellen! Sofern man also schon bei der Aufnahme den endgültigen Bildausschnitt festlegt und keine Reserven für spätere Ausschnittsvergrößerungen braucht, reichen platzsparende 2048 x 1536 Pixel allemal aus! Der limitierende Faktor, der Flaschenhals sozusagen, ist wohl das im Vergleich zu Spiegelreflex-Standards winzige Objektiv: Was dessen kleinen Linsen nicht leisten, kann ein Sensor dahinter auch dann nicht retten, wenn die auszugebende Pixel-Zahl immer weiter hochgeschraubt wird. 3264 x 2448 Bildpunkte bringen (zumindest bei meiner Kompakt-Kamera) keine sichtbaren Vorteile, würden aber Speicherkarte und PC-Festplatte erheblich schneller füllen...
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Solche Dinge...
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ANDY