Einen Amerikaner in Paris...
...habe ich zwar nicht zu bieten, wohl aber einen feschen Franzosen in Nürnberg:





Kaum hatte ich heute morgen meinen Pendlerzug in Nürnberg verlassen, fuhr dieser schnittige Triebzug am Bahnsteig gegenüber ein. StammleserInnen werden sich erinnern, daß ich dem hier nicht heimischen, silbernern Bandwurm schon einmal in Fürth begegnet bin: Auch diesmal war der schicke Schlitten offenbar zu Meßfahrten unterwegs, der Führerstand und die dem vorderen Triebkopf folgenden Wagen waren vollgestopft mit behelfsmäßig montierten elektronischen Gerätschaften.
Die Fotos entstanden in fliegender Hast und Eile, denn der Zug hielt nur kurz aus betrieblichen Gründen und hatte in Nürnberg nichts weiter zu schaffen. Als ich das letzte Bild mit dem hinteren Triebkopf knipste, fuhr der TGV schon wieder sanft summend an und in Richtung Fürth davon. Au revoir!





Kaum hatte ich heute morgen meinen Pendlerzug in Nürnberg verlassen, fuhr dieser schnittige Triebzug am Bahnsteig gegenüber ein. StammleserInnen werden sich erinnern, daß ich dem hier nicht heimischen, silbernern Bandwurm schon einmal in Fürth begegnet bin: Auch diesmal war der schicke Schlitten offenbar zu Meßfahrten unterwegs, der Führerstand und die dem vorderen Triebkopf folgenden Wagen waren vollgestopft mit behelfsmäßig montierten elektronischen Gerätschaften.
Die Fotos entstanden in fliegender Hast und Eile, denn der Zug hielt nur kurz aus betrieblichen Gründen und hatte in Nürnberg nichts weiter zu schaffen. Als ich das letzte Bild mit dem hinteren Triebkopf knipste, fuhr der TGV schon wieder sanft summend an und in Richtung Fürth davon. Au revoir!
Autor: zonebattler Rubrik: Begegnungen Datum: 18. Jul. 2006, 9:29 Uhr








Schönheit muß leiden
So schön der französische Zug auch ist, unsere teutonischen ICEs können in Sachen Design und Erscheinungsbild durchaus mithalten!
Einfache Antworten darauf gibt es nicht...
Unser ICE 3 hat sich bei Testfahrten in Frankreich böse Narben geholt, weil der Sog auf der Unterseite Schottersteine hochgewirbelt und ihm an den Fahrzeugboden geknallt hat (ein Phänomen namens »Schotterflug«). Der Oberbau (das Gleisbett) ist bei den Franzosen anders aufgebaut, aber im Zusammenwirken mit deren Fahrzeugen passiert halt nix. Von besser oder schlechter kann man da nicht reden, es sind halt verschiedenartige Lösungsansätze mit ihren spezifischen Eigenheiten, Stärken und Schwächen...
Oder läuft hier so etwas wie in der Autoindustrie, wo man neue Motorenentwicklungen in bekannte Karosserien anderer Hersteller einbaut, um dann Langstreckentests quasi "getarnt" zu fahren?
Danke für die Antwort!
Streckenkonzepte...
(wahrscheinlich fände man in ganz Europa noch nicht einmal soviele benötigte Fachkräfte)
Zumindest die Spanier...