Was steht an meinem Garten...
...tut auf den Einsatz warten? Eine riesige »Class 66« Diesellok von General Motors/EMD, betrieben von der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK):

Der Riesenbrummer fällt angesichts seiner schlanken Linie auf, die der Anpassung an das (deutlich kleinere) englische Lichtraumprofil geschuldet ist. Dazu ist die Maschine um einiges länger als ihre hiesigen Vettern. Der Lokführer indessen dürfte um seinen engen und niedrigen Führerstand nicht wirklich zu beneiden sein...

Der Riesenbrummer fällt angesichts seiner schlanken Linie auf, die der Anpassung an das (deutlich kleinere) englische Lichtraumprofil geschuldet ist. Dazu ist die Maschine um einiges länger als ihre hiesigen Vettern. Der Lokführer indessen dürfte um seinen engen und niedrigen Führerstand nicht wirklich zu beneiden sein...
Autor: zonebattler Rubrik: Schrebergarten Datum: 29. Mai. 2006, 17:14 Uhr








Einen kaufmännischen!
Möglich, dass unsere europäischen Wagen auf den britischen Inseln keine Fahrgenehmigung haben. (?)
Das ist in der Tat so eine Sache...
Aber um nochmal auf die Frage nach den Ausmaßen zurückzukommen: Der Trend geht bei Güterwagen ganz klar zu hochspezialisierten Fahrzeugen im Privatbesitz der Verkehrstreibenden, und die versuchen natürlich aus Optimierungsgründen so nahe wie möglich an die zulässigen Grenzwerte zu gehen. Wer neue PKWs in Süddeutschland verlädt und die täglich in Ganzzügen an die Nordsee zur Schiffsverladung fahren will, braucht sich um englische Beschränkungen natürlich nicht im Mindesten zu scheren.
Abgesehen auch von der Fahrseite, die seltsamerweise in den frankophonen Ländern linksgleisig ist, dazu die unterschiedlichen Spitzen- und Schlusssignale...
Wer spruch dereinst den Satz vom geeinten Europa?
Das haben wir in unseren globalen Zeiten ja überall...