Partielle Leseschwäche
Gestern erhielt ich einen (völlig korrekt adressierten) Brief merkwürdigen Inhalts: Ein Modellbahn-Händler schickte mir eine Kopie seiner Gewerbeanmeldung und bat darum, »meine« Marke EGGER-BAHN in sein Vertriebsprogramm aufnehmen zu dürfen. Ganz offensichtlich hat der Mann es geschafft, auf meiner privaten Hobby-Homepage www.egger-bahn.de das Impressum zu finden und damit meine Adresse. Bis zum doch recht eindeutigen Hinweis:
hat seine Leselust dann aber offenbar nicht mehr gereicht...
Was macht man nun in so einem Fall? Eine Mail-Adresse hat der Herr nicht angegeben, ich müßte mich zur Klarstellung also dazu aufraffen, entweder einen Brief zu schreiben oder einen Anruf zu tätigen. Ersteres kostet Zeit, letzteres Überwindung, beides Geld.
Nach einer Minute Nachdenkens über eine angemessene Reaktion habe ich das Schreiben dann schnurstracks in meine Altpapier-Tüte überführt: Wer zu träge zum Lesen ist, der wird mit Antwort-Faulheit meinerseits bestraft!
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hat seine Leselust dann aber offenbar nicht mehr gereicht...
Was macht man nun in so einem Fall? Eine Mail-Adresse hat der Herr nicht angegeben, ich müßte mich zur Klarstellung also dazu aufraffen, entweder einen Brief zu schreiben oder einen Anruf zu tätigen. Ersteres kostet Zeit, letzteres Überwindung, beides Geld.
Nach einer Minute Nachdenkens über eine angemessene Reaktion habe ich das Schreiben dann schnurstracks in meine Altpapier-Tüte überführt: Wer zu träge zum Lesen ist, der wird mit Antwort-Faulheit meinerseits bestraft!
Autor: zonebattler Rubrik: Interna Datum: 23. Mai. 2006, 8:41 Uhr








Ehrlich?